„Arbeitnehmer haben von steuerfreien Extras viel mehr als von einer Gehaltserhöhung. Auch der Chef spart, wenn weder Steuern noch Sozialabgaben fällig werden.“
Eine Entgelterhöhung ist für Arbeitnehmer meist Freud und Leid zugleich. Sie bedeutet zusätzliche Steuerabzüge und erhöhte Sozialabgaben. Am Ende bleibt von einer Erhöhung des Bruttoverdienstes meist nicht einmal die Hälfte als zusätzliches Nettoeinkommen übrig.
Die darüber hinaus vom Arbeitgeber zu zahlenden Lohnnebenkosten sind für die Arbeitnehmer unsichtbar. So zahlt auch das Unternehmen Sozialabgaben auf die Entgelterhöhung, was das Verhältnis von Gesamtkosten zu Nettoentgelt noch schlechter ausfallen lässt.
Die bestehenden staatlich geförderten Entgeltbausteine werden in der Regel kaum genutzt – Unternehmen scheuen den administrativen Aufwand auf Grund fehlender verfügbarer Systemlösungen.
Darüber hinaus sind wichtige, vom Staat geförderte Entgeltbausteine bei vielen Unternehmen noch immer weitgehend unbekannt!
„Viele Unternehmen sind häufig unzureichend informiert über die für Arbeitgeber lukrativen, staatlich begünstigten Entgeltbausteine.“
Genau hier setzt die DGEO - Deutsche Gesellschaft für Entgelt- optimierung an und zeigt Arbeitgebern sowie Arbeitnehmern ihr großes Einsparpotenzial auf.